Sollte. Hätte. Würde. Könnte.
Manchmal muss man einfach machen! Selbst, wenn es für manch andere ein kleines bisschen verrückt klingen mag. Vielleicht kennt der ein oder andere ja das Problem, dass man bei diesem momentan so schönen Wetter einfach nur raus in die Natur will, aber mit einem Vollzeit-Bürojob die Abende einfach zu kurz sind um alles unter einen Hut zu bekommen? Mir jedenfalls geht es ab und an so…
Was also gegen dieses „Problem“ tun? In meinem Fall war es der pure Neid auf ein tolles Bild einer Bekannten, der mich auf die Idee gebracht hat, dass man doch – statt immer nur nach Feierabend – auch mal zum Sonnenaufgang einen Gipfel erklimmen könnte. Alles was dann nur noch fehlte, war eigentlich ein Ziel und natürlich jemand der mitmacht (alleine im Dunkeln in die Berge ist mir dann doch zu gruselig). Frei nach dem Motto: „alles was du brauchst sind Freunde, die es lieben, verrückt mit dir zu sein“, habe ich mir meine Freundin geschnappt und wir sind um 4.30 Uhr morgens in Richtung Unternberg losmarschiert. Klar, auf manch anderen Ruhpoldinger Bergen wäre der Sonnenaufgang besser zu sehen gewesen, aber unsere Vorgaben waren ja (halbwegs) schneefrei, auch in der Dunkelheit gut zu gehen und nur so weit, dass wir locker pünktlich im Büro sein können.
Da wir den Weg gut kennen und es ja auch immer heller geworden ist, haben wir ganz mutig von Anfang an auf die Stirnlampen verzichtet und sind in gleichmäßigem Tempo die Forststraße hinauf – zunächst in völliger Stille und dann begleitet von den vielen Vögeln, die zwitschernd den neuen Tag begrüßt haben. An der Bergwachthütte mit ihrem Gipfelkreuz angekommen, war es noch immer fast dunkel und keine Sonne in Sicht, aber das Gefühl der Frühlingsluft, der Ruhe und der Blick auf die Lichter im Tal waren einfach nur schön. Damit uns nicht zu kalt wird, haben wir uns dann doch noch dazu entschieden, das letzte noch übrige Schneefeld zu bezwingen und der Sonne entgegen zu gehen. Oberhalb von der neuen Unternberg-Alm hat sie uns dann endgültig in ihr leuchtend orangenes Licht getaucht. Nicht nur dieses Gefühl, früh morgens mit einem lieben Menschen am Berg unterwegs zu sein, die frische Luft und das Gefühl der Freiheit zu spüren, sondern auch das sich ständig verändernde Farbenspiel der Landschaft zu beobachten macht einfach glücklich!
Was ich mit diesem Bericht unseres kleinen Ausfluges sagen möchte: auch wenn euch andere sagen „du hast doch einen Knall“ oder mit den Augen rollen – solange es euch glücklich macht, lohnt es sich, dass ihr euch die Zeit dafür nehmt!
Apropos einfach mal machen, ausprobieren und testen: meldet euch doch noch zum Intersport Gipfeltreffen bei uns in Ruhpolding an und erlebt tolle Momente beim Berggehen, Mountainbiken, Klettern, Paragliding...
Da wir den Weg gut kennen und es ja auch immer heller geworden ist, haben wir ganz mutig von Anfang an auf die Stirnlampen verzichtet und sind in gleichmäßigem Tempo die Forststraße hinauf – zunächst in völliger Stille und dann begleitet von den vielen Vögeln, die zwitschernd den neuen Tag begrüßt haben. An der Bergwachthütte mit ihrem Gipfelkreuz angekommen, war es noch immer fast dunkel und keine Sonne in Sicht, aber das Gefühl der Frühlingsluft, der Ruhe und der Blick auf die Lichter im Tal waren einfach nur schön. Damit uns nicht zu kalt wird, haben wir uns dann doch noch dazu entschieden, das letzte noch übrige Schneefeld zu bezwingen und der Sonne entgegen zu gehen. Oberhalb von der neuen Unternberg-Alm hat sie uns dann endgültig in ihr leuchtend orangenes Licht getaucht. Nicht nur dieses Gefühl, früh morgens mit einem lieben Menschen am Berg unterwegs zu sein, die frische Luft und das Gefühl der Freiheit zu spüren, sondern auch das sich ständig verändernde Farbenspiel der Landschaft zu beobachten macht einfach glücklich!
Was ich mit diesem Bericht unseres kleinen Ausfluges sagen möchte: auch wenn euch andere sagen „du hast doch einen Knall“ oder mit den Augen rollen – solange es euch glücklich macht, lohnt es sich, dass ihr euch die Zeit dafür nehmt!
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